Immobilien


Impressionen einer Immobilie im Umbruch


Erste Mieter ziehen ins „Alte Malzwerk“ ein.

Mit dem Umbau der alten Malztennen entstehen Räume zwischen nostalgischer Tradition und zukunftsfähigen Ideen.

Die 1896-98 von Kommerzienrat Friedrich Hoepfner erbaute „Hochburg der Braukunst“ in
der Karlsruher Oststadt war schon damals etwas Besonderes. Der vordere Trakt beherbergte
ursprünglich Malztennen - doch Dank des technischen Fortschritts wurde die Malzproduktion
in das nahezu vollautomatische Werk II im hinteren Teil des Hoepfner Geländes
verlegt. Jetzt wird in den architektonisch außergewöhnlichen Räumen eine andere Zukunft
gebaut: Etwa 4.000 m² werden bis zum Jahresende in ein Zentrum für Hi-Tech-Unternehmer
mit Loftbüros, Tiefgarage und einem Penthouse-Tagungszentrum verwandelt. Etablierte und
junge Firmen, Ausbildungsstätten und Think-Tanks finden in den modernisierten Räumen die
zukunftsfähige Umgebung, in der sie sich kreativ entwickeln können. Der Umbau erfolgt im
Laufe des Jahres 2011, so dass die letzten Flächen im Sommer 2012 zur Verfügung stehen
werden.
Mit dem Fotostudio des Lichtwert e.V. und dem TV-Studio sowie dem Sitz von
Baden TV ziehen bereits jetzt die ersten Mieter ins Alte Malzwerk ein. Das Glasfaserkabel für
schnelle Anschlüsse ans Internet und an das Kommunikationsnetz von Kabel Baden-
Württemberg liegt bereits. Derzeit sendet die Hightech-Sendeanlage von Baden TV bereits 24 Stunden am Tag.
Auch die beiden Fotostudios von Lichtwert e.V. sind bereits im Betrieb.


INFO FüR MIETINTERESSENTEN

1. DAS ALTE MALZWERK IN DER HOEPFNER-BURG
Die 1896-98 von Kommerzienrat Friedrich Hoepfner erbaute „Hochburg der Braukunst“ in der Karlsruher Oststadt war schon damals etwas Besonderes. Der vordere Trakt beherbergte ursprünglich Malztennen, die inzwischen dem technischen Fortschritt zum Opfer gefallen sind. Jetzt bauen wir eine andere Zukunft: Etwa 4.000 m² werden bis zum Jahresende in ein Zentrum für Hi-Tech-Unternehmer mit Tiefgarage und Penthouse verwandelt. Etablierte und junge Firmen, Ausbildungsstätten und Think-Tanks finden in den modernisierten Räumen die zukunftsfähige Umgebung, in der sie sich kreativ entwickeln können. Wie es sich für die TechnologieRegion gehört, ist auch Hi-Life nicht weit: Der Betrieb der Brauerei geht im oberen Hof und im Neubau ungestört weiter, und statt Kantine locken der Burghof mit eigenem Hotel, der neubesetzte Biergarten mit Schalander und Burgstüble sowie unsere Hausbar, das FG 1. Arbeiten Sie in den Räumen des neuen „Alten Malzwerks“, das Elemente einer nostalgischen Tradition mit zukunftsfähigen Ideen verbindet!

2. DER UMBAU
Im Umbau der Architekten Probst, Busch und Wenderlein wird das historische Bruchstein-/Ziegelmauerwerk durch vollflächiges Sandstrahlen im Originalzustand wiederhergestellt, die gesamte Oberfläche durch mehrfaches Behandeln mit Tiefengrund nachhaltig verfestigt. Sämtliche Fenster werden nach Originalbestand rekonstruiert und mit modernen Zweischeiben- Wärmeschutzverglasungen ausgestattet.

Es werden größere Öffnungsflügel hergestellt werden, die eine ausreichende natürliche Belüftung der gesamten Gebäudetiefe ermöglichen.

Besonders imposant wirken die sorgfältig restaurierten gusseisernen Säulen.

Für die Innenwände wurden im Trockenbau erstellte, beidseitig doppelverplankte Wände verwendet. Dabei sorgt die spezielle Verspachtelung für hohe Oberflächenqualität. Das vollflächige Tapezieren der Wandflächen mit strukturlosem Malervlies garantiert eine besonders homogene und glatte Wandoberfläche. Die Zugangstüren zu den Mietflächen entsprechen den Brandschutzanforderungen (Aluminium- Rahmentüren mit Glasausfachungen), die internen Innentüren haben Stahlumfassungszargen mit Vollholztürblättern (Standardmaß der Innentüren: 1,01 x 2,125 m).

Besonders wirkungsvoll werden die Deckenkonstruktionen gestaltet, auch hier kommt der einzigartige Industriebau des späten 19. Jahrhundert zur Geltung: Die abgehängte weiße Gipskartondecke wird zwischen den bauzeitlichen, sichtbar belassenen Holzbalken eingezogen. Für den Bodenbelag ist ein textiler antistatischer Nadelvliesbelag vorgesehen. Die Mietflächen werden über offene Installationsführung unter den Decken, Kabelführung in Kabelbahnen oder Panzerrohr, Versorgung der Arbeitsbereiche über Niederführungssysteme zu den Arbeitsplätzen mit Strom versorgt. Es werden Glasfaserkabel verwendet. Eine Grundbeleuchtung der Flächen wird über indirekt strahlende Leuchten in oben beschriebenen Kabelbahnen ermöglicht.

3. FLÄCHEN
Es stehen nach dem Umbau Flächen von insgesamt 4.000 m² zur Verfügung, also 5 Etagen à ca. 800 m² Bürofläche. Jede Etage kann von einem oder von mehreren Miertern genutzt werden. Hinzu kommt eine Tiefgarage und ein Aufzug, der bis auf das Dachgeschoss mit dem dort neu zu bauenden "CyberScraper" fährt, einem gläsernen Penthouse, welches sich besonders für Veranstaltungen oder als Chefbüro eignet.


4. TERMINE
Das Objekt wird Mitte 2012 bezugsfertig sein.


5. ANSPRECHPARTNER
Bauherr und Hauseigentümer ist die Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG in Karlsruhe, ein mittelständischer Immobilienbetrieb mit Objekten in Konstanz, Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg und Berlin. Vermietung der Räumlichkeiten durch Daniela Koch. 



Weitere Informationen erhalten sie bei:

Daniela Koch

Tel. 0721/6183-159
Fax: 0721/6183-160

Hausverwaltung@hoepfner-braeu.de


Presseanfragen bitte an:

Daniela Willmann

Tel. +49 721 6183 278
presse@hoepfner-braeu.de

Eine eigene Website für das Objekt ist geplant unter:
www.altes-malzwerk.de.